{"id":81549,"date":"2014-09-06T10:50:06","date_gmt":"2014-09-06T09:50:06","guid":{"rendered":"https:\/\/vorschau.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/?p=81549"},"modified":"2019-08-18T12:16:12","modified_gmt":"2019-08-18T11:16:12","slug":"microcron-begins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/2014\/09\/06\/microcron-begins\/","title":{"rendered":"\u00bbMICROCRON BEGINS\u00ab"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_gallery el_id=&#8220;gallery-710405&#8243; isotope_mode=&#8220;vertical&#8220; medias=&#8220;81554&#8243; gutter_size=&#8220;5&#8243; media_items=&#8220;media|lightbox|original,caption&#8220; screen_lg=&#8220;1000&#8243; screen_md=&#8220;600&#8243; screen_sm=&#8220;480&#8243; single_text=&#8220;under&#8220; single_width=&#8220;6&#8243; single_overlay_opacity=&#8220;1&#8243; single_padding=&#8220;2&#8243; lbox_caption=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]06. September \u2013 05. Oktober 2014<br \/>\nZur Er\u00f6ffnung am Samstag<br \/>\nden 06. September 2014 um 17 Uhr<br \/>\nsprechen Heike Flerlage und Hans-Werner Kalkmann mit dem K\u00fcnstler \u00fcber seinen neuen Werkzyklus.[\/vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h4&#8243; text_size=&#8220;h4&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243;]\u00d6ffnungszeiten[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Sa 15 \u2013 18 Uhr<br \/>\nSo 11 \u2013 18 Uhr<br \/>\nund nach Terminabsprache<br \/>\nF\u00fchrungen finden nach pers\u00f6nlicher Anmeldung statt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image media=&#8220;81556&#8243; media_width_percent=&#8220;100&#8243; shadow=&#8220;yes&#8220; shadow_weight=&#8220;std&#8220; media_link=&#8220;url:https%3A%2F%2Fvorschau.kunstverein-bad-salzdetfurth.de%2Finhalt%2Fproduct%2Fmicrocron-begins%2F|title:%C2%BBMICROCRON%20BEGINS%C2%AB||&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h4&#8243; text_size=&#8220;h4&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243;]Katalog[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Es erscheint ein Katalog-Buch<br \/>\n(deutsch\/englisch) in Ko-Produktion mit der<\/p>\n<p>October Gallery, London (GB)<br \/>\nGalerie Simoncini, Luxemburg (L)<br \/>\nGaleria Saro Le\u00f3n, Las Palmas de Gran Canaria (E)<br \/>\nund Skoto Gallery, New York (USA)<\/p>\n<p>mit Texten von Oluwatoyin Vincent Adepoju, Gerard Houghton, Hans-Werner Kalkmann, Moyo Okediji, Owusu-Ankomah, Rikki Wemega-Kwawu<\/p>\n<p>Hardcover, ca. 320 Seiten mit 90 Farbabbildungen<br \/>\nPreis w\u00e4hrend der Ausstellung: 25,00 EUR<br \/>\n(im Handel 35,00 EUR)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vorschau.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/product\/microcron-begins\/\">Hier k\u00f6nnen Sie den Katalog direkt beim Kunstverein (25,- \u20ac zzgl. Versand) bestellen!<\/a>[\/vc_column_text][vc_column_text]Wir danken dem K\u00fcnstler, allen Inhabern der im Katalog benannten Sammlungen und den internationalen Galerien, die diese Ausstellung durch ihre Leihgaben erm\u00f6glichten und der &gt;Stiftung Kunstgeb\u00e4ude Schlosshof Bodenburg&lt; f\u00fcr die Bereitstellung des Geb\u00e4udes.[\/vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h4&#8243; text_size=&#8220;h4&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243;]Diese Ausstellung wird gef\u00f6rdert von[\/vc_custom_heading][uncode_list]<\/p>\n<ul>\n<li>Kulturbeirat der Stadt<\/li>\n<li>Bad Salzdetfurth<\/li>\n<li>Landschaftsverband Hildesheim e.V.<\/li>\n<li>Landkreis Hildesheim<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/uncode_list][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image media=&#8220;81552&#8243; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]Hans-Werner Kalkmann[\/vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h3&#8243; text_size=&#8220;h3&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243;]&gt;MICROCRON, oder: \u2026das Nichterkl\u00e4rbare zur Bild-Sprache bringen&lt;[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Hoch \u00fcber einem Ensemble denkmalgesch\u00fctzter Bauten im Zentrum von Bodenburg schwebt eine Lichtgestalt. Es ist eine Skulptur des in Ghana geborenen K\u00fcnstlers Brother Owusu-Ankomah, die einzige Skulptur \u00fcbrigens, die von ihm im \u00f6ffentlichen Raum steht. Der Kunstverein konnte sie 2010 mit Hilfe einer privaten Spende installieren. Seit dem begr\u00fc\u00dft sie die Besucherinnen und Besucher unseres Kunstgeb\u00e4udes mit ausgebreiteten Armen. Ihr Titel: &gt;Durchblick&lt;.[\/vc_column_text][vc_column_text]Und man kann tats\u00e4chlich durch sie hindurch blicken, den blauen Himmel sehen, die wei\u00dfen Zirruswolken oder das Dunkelgrau des heranziehenden Gewitters beobachten.[\/vc_column_text][vc_column_text]Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass die gitter\u00e4hnliche Struktur der Figur aus Zeichen besteht, aus Symbolen, vielleicht sogar aus uns unbekannten Schriftzeichen, und damit gelangen wir zum unverwechselbaren Kennzeichen der Bildwelt eines ungew\u00f6hnlichen K\u00fcnstlers, meines Freundes Brother Owusu-Ankomah.[\/vc_column_text][vc_column_text]Seit vier Jahren arbeitet er an einem Werkzyklus, den wir erstmalig unter unserem Sattelschwingdach im Gesamtzusammenhang zeigen k\u00f6nnen. Danach gehen die Bilder zu den Sammlern oder in die Galerien in Luxemburg, London oder New York und tragen seine aus Zeichen und Symbolen bestehende Botschaft in die Welt.[\/vc_column_text][vc_column_text]In seiner k\u00fcnstlerischen Laufbahn entwickelt der Maler schon sehr fr\u00fch eine Bildsprache, bei der er den menschlichen K\u00f6rper mit unterschiedlichen Zeichen und Symbolen konfrontierte. Diese stammten zun\u00e4chst aus dem Kulturgut seiner Heimat Ghana, dem Asante System der Adinkra Zeichen. Sp\u00e4ter griff er auf andere Kulturkreise zur\u00fcck oder erfand eigene Symbole die die Figuren umspielten oder auch durchdrangen. Dabei \u201everschwanden\u201c diese scheinbar in einem Netz von Symbolen, wurden jedoch bei l\u00e4ngeren Betrachten wieder sichtbar.[\/vc_column_text][vc_column_text]Der neue Werkzyklus ist gekennzeichnet durch ein Kreissymbol, das auf jedem Bild sichtbar ist. Das erste Werk daraus mit dem Titel &gt;Cosmic Seed&lt; zeigte Owusu-Ankomah in unserer internationalen Gruppenausstellung mit dem Titel &gt;HORTUS MEDICUS&lt; im Jahre 2009. Ein kosmisches Samenkorn im &gt;Garten der Heilpflanzen&lt; konnte nur als Programm f\u00fcr ein k\u00fcnstlerisches Vorhaben verstanden werden, das mehr war, als die malerische und formale Auseinandersetzung mit Farbe und Form.[\/vc_column_text][vc_column_text]Der K\u00fcnstler versteht diesen aus zw\u00f6lf kleineren Kreisen bestehenden Kreis, dieses Samenkorn, und das er MIRCROCRON nennt, wie eine Weltformel, zu der sich seine Figuren auf unterschiedlichste Art in Beziehung befinden. Es ist jedoch kein Symbol wie das Tai-Gi oder der Weltschl\u00fcssel &gt;I-Ging&lt;, die wir ja als feststehende und unver\u00e4nderbare Zeichen kennen. Sein &gt;Cosmic Seed&lt; ist in unterschiedlichen Situationen und Begegnungen mit den Menschen einer st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderung unterworfen, die allerdings niemals das Wiedererkennen unm\u00f6glich macht.[\/vc_column_text][vc_column_text]Bevor wir uns jedoch den Handlungen und Verhaltensweisen der Menschen in den Bildern des K\u00fcnstlers genauer zuwenden, ist es hilfreich, die innere Logik dieses Werkzyklusses zu erforschen, der ja, wie bereits beschrieben mit dem Werk &gt;Cosmic Seed&lt; von 2009 beginnt. Ein leeres, gr\u00fcnes Bild, so meint man, doch dann sch\u00e4lt sich aus dem formatf\u00fcllenden Gr\u00fcn eine aus Punkten, besser: kleinen Kreisen bestehende Kreisform heraus. Dass dieser Zyklus sich bereits in Werken der Jahre 2004 bis 2008 ank\u00fcndigte, soll hier noch angemerkt sein. Wir \u201ekennen\u201c diese Form. Sie begleitet unseren Alltag vom fr\u00fchen Morgen an bis hoch in den Raum aus Blau \u00fcber den Wolken, wenn unser Blick durch das Kabinenfenster auf die Tragfl\u00e4chen des Flugzeuges f\u00e4llt und wir sehen, wie die Bleche miteinander vernietet sind. Als wir noch mit W\u00e4hlscheibe unseren Telefonanruf begannen, brachten wir diese Lochscheibe in eine kreisende Bewegung, bei der man sogar an der L\u00e4nge des Drehger\u00e4usches noch einmal die gew\u00e4hlte Zahl wiedererkennen konnte. Beim Blick auf die analoge Armbanduhr begegnen uns die Punkte, und da es zw\u00f6lf sind, denken wir an zw\u00f6lf Monate, zw\u00f6lf Apostel oder die zw\u00f6lf Tierkreiszeichen. Die Zw\u00f6lf ist eine Zahl, deren Gewicht bis in die Zeit der ersten Hochkulturen des Zweistromlandes zur\u00fcckverfolgt werden kann. Ihr erstes Erscheinen liegt im Dunkel, es ist jedoch anzunehmen, dass sie ihre Bedeutung aus der aufmerksamen Beobachtung von Naturerscheinungen erhielt, und sie so zu einer heiligen Zahl wurde.[\/vc_column_text][vc_column_text]\u00dcber dieser Kreisform ist eine kleine, menschliche Figur zu sehen, eher noch zu erahnen, da sie farblich mit der Grundfarbe des Bildes fast \u00fcbereinstimmt. Wir haben es also auf dem scheinbar leeren Bild mit drei formalen Bildelementen zu tun, der Farbe Gr\u00fcn, dem Kreis und der menschlichen Figur. Schauen wir uns einen Kreis etwas genauer an. Wann ein Mensch erstmalig einen Kreis gezeichnet hat, l\u00e4sst sich nicht sagen. Es wird sehr fr\u00fch in der Menschheitsgeschichte gewesen sein. Wichtige Vorbilder hierf\u00fcr hatte er am Tag oder in der Nacht vor Augen. Besonders die sich ver\u00e4ndernde Kreisform des Mondes und der damit zusammenh\u00e4ngende Wechsel der Jahreszeiten werden die Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, was schlie\u00dflich zu der Zeitmessung (12 Monate) f\u00fchrte. Die hatte sp\u00e4testens mit der Aufgabe der nomadisierenden Wanderungen und dem folgenden Sesshaftwerden gro\u00dfe Bedeutung. Nicht zuletzt die au\u00dfergew\u00f6hnliche Kraft und lebensbeeinflussende Wirkung dieser beiden kreisf\u00f6rmigen Gestirne wird dazu gef\u00fchrt haben, dass man dem Kreis als Form eine Sonderstellung unter allen Formen gab. Er wurde als vollkommen angesehen und mit dieser Vollkommenheit auch zur Heraushebung besonderer Personen oder G\u00f6ttinnen und G\u00f6ttern meist als leuchtende Scheibe eingesetzt, womit seine Herkunft, die Sonne als Zentrum der lebensspendenden Energie und \u00fcbermenschlichen Kraft, erneut zur Darstellung kam.[\/vc_column_text][vc_column_text]Wie schon angedeutet, so malt der K\u00fcnstler sein Samenkorn als &gt;Cosmic Seed&lt; immer in einer besonderen Konstellation zu den Menschen. Anders gesagt: er malt die Menschen in ganz unterschiedlichen Haltungen zum MICROCRON. Diese Menschen sind nackte, kraftvolle M\u00e4nner, die jedoch nicht nackt erscheinen, denn Owusu-Ankomah bekleidet sie mit Zeichen. Wir kennen das uralte Ph\u00e4nomen der K\u00f6rperbemalung in vielen Regionen dieser Erde, das ja zurzeit auf andere Weise in den vielen Tattoo-Shops eine Renaissance erlebt, die Motivation hierf\u00fcr jedoch eine ganz andere ist. Bei Brother Owusu-Ankomah begegnen die Menschen dem Microcron mit einer konzentrierten Aufmerksamkeit. Ihre Bewegungen erscheinen verlangsamt und ganz entspannt. Sie sind geerdet. Selbst wenn Sie schlafen, scheinen sie sich auf das Microcron auszurichten. F\u00fcr den Betrachter strahlen die Bilder eine \u201eaktive Ruhe\u201c aus. Die Gesichter der Personen sind gel\u00f6st, sie l\u00e4cheln oder scheinen etwas sagen zu wollen. Die H\u00e4nde zeigen auf das Zeichen oder einen der kleinen Kreise im Zeichen. Manchmal ber\u00fchren sie es. Aus ihrer K\u00f6rpersprache ist abzulesen, dass sie sich wohlf\u00fchlen.[\/vc_column_text][vc_column_text]Der K\u00fcnstler hat seinen Werken Titel gegeben. Es handelt sich dabei um englische Titel und um Begriffe, die wir nicht kennen, denn sie entstammen seiner Muttersprache. Mit diesen Titeln gliedert er den Zyklus in Gruppen mit unterschiedlichem Umfang. Nach dem ersten Werk, das ich ja bereits beschrieb, bildet die Bildgruppe &gt;Prelude to the Microcron&lt; (2010) den Auftakt. Sie besteht aus 33 Werken, gefolgt von &gt;Mekra&lt; und &gt;Kundum-Kusum&lt; (2011). 2012 beginnt er die aus 19 Bildern bestehende Gruppe mit dem Titel: &gt;Microcron begins&lt;, der er zwei Werke mit den Titeln: &gt;Genecode&lt; und &gt;Mfuma&lt; voranstellt. Im gleichen Jahr malt er den aus 14 Werken bestehenden Block &gt;Microcron Nsu&lt;. 2013 folgen dann die Werke 5 bis 19 von &gt;Microcron begins&lt;.[\/vc_column_text][vc_column_text]Wer diesen Zeitraum von 4 Jahren und die zahlreichen darin entstandenen Werke sieht erkennt schnell, dass hier ein Mensch gearbeitet hat, der von einer Idee erf\u00fcllt ist. Und wer k\u00f6nnte seine Motivation hierf\u00fcr besser zum Ausdruck bringen als er selbst wenn er sagt: [\/vc_column_text][vc_column_text]\u201eMeine Gem\u00e4lde sind Versuche, Antworten auf fundamentale Fragen zu bekommen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Was tun wir hier? Und wohin gehen wir? Und durch die Suche nach diesen Antworten, ist mir bewusst geworden, dass unser allt\u00e4gliches Leben, so gew\u00f6hnlich und einfach es auch sein mag, eine tiefere Bedeutung und einen tieferen Sinn hat.\u201c (2010) Diese Suche wird in den dargestellten Figuren stellvertretend f\u00fcr die gesamte Menschheit zur Anschauung gebracht, die Brother Owusu-Ankomah in seinem &gt;MICROCRON&lt;-Zyklus in unterschiedlichen Situationen und angesichts des von ihm gefundenen Kreis-Symbols auf uns wirken l\u00e4sst.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er\u00f6ffnung der Ausstellung am<br \/>\n06.09.2014, 17.00 Uhr<\/p>\n<p>06.09.2014 &#8211; 05.10.2014<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":81554,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[186,255],"tags":[],"class_list":["post-81549","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausstellung","category-owusu-ankomah"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81549"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81549"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82042,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81549\/revisions\/82042"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de\/inhalt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}